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Einmalig in der Schweizer Geschichte: Calmy-Rey spaltet Bundesrat endgültig

Calmy-Rey hinterläßt wirklich eindrückliche Spuren in der Schweizer Geschichte. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes völlig einmalige Spuren. Denn was jetzt ans Tageslicht kommt, gab es in der Schweizer Geschichte bzw. im Schweizer Bundesrat noch nie.

Denn nicht nur mit islamischen Potentaten wie Gaddafi oder Israel sondern auch mit den USA und der EU kommt sie nicht klar. Nicht nur mit Deutschland hat sie es sich verscherzt,  sondern selbst mit den eigenen Bundesratskollegen kommt sie nicht klar,  wie jetzt enthüllt wird (siehe unten).

Hier wurde sie gewählt und schon damals war sie extrem umstritten, denn das Wahlergebnis war nicht nur knapp, sondern historisch schlecht

Selbst mit dem eigenen Personal hat die für ihre herrische Art längst bekannte EDA-Vorsteherin massiv Probleme, seien es die vom EDA öffentlich geleugneten Probleme mit Botschafter von Muralt oder Probleme mit anderen.

Sie hat es geschafft, sich wirklich mit allen zu verkrachen. Soetwas gab es in der gesamten Schweizer Geschichte noch nie! Selbst mit der eigenen Partei kommt sie anscheinend nicht einmal mehr zurecht.

Die wie die SVP pazifistisch orientierte SP sollte einen Kriegsmarineeinsatz des Binnenlandes Schweiz gutheißen, wäre es nach Calmy-Rey gegangen. Doch was schert Calmy-Rey der SP-Pazifismus schon. Sie macht, was sie will und ärgert ihre eigene Partei. Die eigenen SP-Parlamentarier verweigerten Calmy-Rey hieraufhin die Zustimmung. Nicht nur das Parlament hat sie schon mehrfach frechdreist brüskiert, auch den Ständerat massiv verärgert.

Das Schweizer Fernsehen zitiert die Aargauer Zeitung, welche wieder einmal gut recherchiert hat und den Lesern eine erschreckende Enthüllung offenbaren konnte:

Ein schon länger schwelender Konflikt im Bundesrat scheint nach der Rücktrittsankündigung von Moritz Leuenberger offen aufzubrechen. Nach einem Bericht der Zeitung «Sonntag» werfen mehrere Bundesräte Micheline Calmy-Rey «Lügen» vor und wollen sie nicht als Bundespräsidentin. Für dieses Amt war sie nach dem Abgang Leuenbergers für 2011 im Gespräch gewesen. Es sei aber zu einem regelrechten «Aufstand» der Kollegen gekommen.

Das Schweizer Fernsehen berichtet weiter:

Gemäß den Recherchen stehen fünf Bundesräte Calmy-Rey «kritisch bis total ablehnend gegenüber». Einzig Innenminister Didier Burkhalter verhalte sich «neutral».

Mehrere Bundesräte hätten der Außenministerin in Gesprächen mit Drittpersonen zudem «Lügen», «Halbwahrheiten» und «Unzuverlässigkeiten» vorgeworfen. Hintergrund sei die Libyen-Affäre – unter die Bundespräsidentin Doris Leuthard am 21. Juni eigentlich einen Schlußstrich gezogen hatte: «Der Bundesrat sieht neben der bereits im März erlassenen Weisung an die beiden Departemente keinen weiteren Handlungsbedarf», sagte Leuthard damals zu den Befreiungsplänen für die Libyen-Geiseln.

Noch nie in der Geschichte war die Schweiz im Ausland so unbeliebt, wie unter der – zurückhaltend formuliert – umstrittenen Außenministerin Micheline Calmy-Rey. Wer stoppt diese Frau zum Wohle des Landes Schweiz?!

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