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2.393.000.000 Millionen Franken in alle Welt: Nutzen gleich null bzw. nicht meßbar

Während selbst anerkannte afrikanische Philosophen flehentlich darum bitten, doch endlich mit der kontroproduktiven Entwicklungshilfefolter aufzuhören, schleudert die Schweiz Milliarden an Steuergeldern sinnlos in alle Welt. Daß damit die Armut nicht bekämpft, sondern im Gegenteil sogar gefördert wird, scheint das EDA bzw. die ihm angeschlossene DEZA nicht zu interessieren:

Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) haben den gemeinsamen Jahresbericht 2010 über die internationale Zusammenarbeit der Schweiz publiziert. Darin werden die wichtigsten Ergebnisse des Engagements der Schweiz in der Armutsbekämpfung und ihre Beiträge zur Verminderung der globalen Risiken präsentiert.

Der gemeinsame Jahresbericht 2010 von DEZA und SECO zeigt, daß sich die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (EZA) 2010 auf 0,41% des BNE oder 2‘393 Millionen Franken belief. Dieser Anteil liegt unter dem Mittel der OECD-Länder (2010: 0,49%).

Der Jahresbericht 2010 präsentiert die wichtigsten Ergebnisse der bilateralen und multilateralen Zusammenarbeit der Schweiz bei der weltweiten Bekämpfung von Armut, Ungleichheit und Not. Er stellt zudem den Beitrag der Schweiz zur Vermin­derung von grenzüberschreitenden Problemen wie Klimawandel, Nahrungsmittel­knappheit, Migration, Wassermanagement und wirtschaftliche Gouvernanz dar.

Die bilaterale Zusammenarbeit konzentriert sich auf mehrere Schwerpunktländer in Afrika und im Mittelmeerraum, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Dabei erarbeiten die DEZA und das SECO innovative Lösungen in den Bereichen Gesundheit und Bildung, ländliche Entwicklung und Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie Gouvernanz und Wirtschaftsförderung.

Das Jahr 2010 war gekennzeichnet durch verheerende Naturkatastrophen, die 295‘000 Todesopfer forderten und wirtschaftliche Verluste in der Höhe von 130 Mil­liarden US-Dollar verursachten. Die Humanitäre Hilfe des Bundes hat rasch, gezielt und koordiniert auf die verschiedenen Situationen reagiert.

Am Schluss des Berichts findet sich ein nach Ländern und Themen gegliederter statistischer Überblick über die EZA sowie die Ausgaben von DEZA und SECO.

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