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	<description>Wer stoppt diese Frau? - über das politische Wirken von Calmy-Rey.</description>
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		<title>Rücktritt von Calmy-Rey: Konkordanz ist wiederherzustellen &#8211; SP muß Farbe bekennen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 22:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konkordanz SP]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt Calmy-Rey]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem angekündigten Rücktritt von Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey stellt sich die Frage nach der Zukunft der schweizerischen Konkordanz, so die SVP. Die heutige Zusammensetzung des Bundesrates entspricht nicht mehr den politischen Kräfteverhältnissen im Land. Die entscheidende Frage ist: Soll der SVP als stärkster Partei durch die Mitte-Links-Koalition weiterhin ein zweiter Sitz in der Landesregierung verweigert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem angekündigten Rücktritt von Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey stellt sich die Frage nach der Zukunft der schweizerischen Konkordanz, so die SVP. Die heutige Zusammensetzung des Bundesrates entspricht nicht mehr den politischen Kräfteverhältnissen im Land. Die entscheidende Frage ist:<strong> Soll der SVP als stärkster Partei durch die Mitte-Links-Koalition weiterhin ein zweiter Sitz in der Landesregierung verweigert werden?</strong></p>
<div id="attachment_2422" class="wp-caption alignleft" style="width: 267px"><a href="http://www.calmy-rey-blog.ch/wp-content/Calmy-Rey-2011.png"><img class="size-medium wp-image-2422" title="Calmy-Rey 2011" src="http://www.calmy-rey-blog.ch/wp-content/Calmy-Rey-2011-257x300.png" alt="Rücktritt von Calmy-Rey: Die SP muß die Konkordanz wiederherstellen" width="257" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Rücktritt von Calmy-Rey: Die SP muß die Konkordanz wiederherstellen</p></div>
<p>Im Jahr 2007 war die SP treibende Kraft bei den Intrigen, die zur Abwahl von Bundesrat Christoph Blocher führten. Die SP wählte damals zusammen mit den Grünen und der CVP den SVP-Vertreter ab.</p>
<p>Damit hat die Mitte-Links-Koalition unter Führung der SP die Konkordanz gebrochen. Die SVP hat sich immer zur Konkordanz bekannt, wonach die drei wählerstärksten Parteien Anspruch auf zwei Sitze in der Landesregierung haben und die viertstärkste Partei Anspruch auf einen Sitz.</p>
<p><strong>Die SVP verfügt heute mit einem Wähleranteil von 28,9 Prozent nur über einen Sitz im Bundesrat, die SP mit einem Wähleranteil von 19,5 Prozent aber faktisch über drei Sitze. Dies entspricht nicht der Konkordanz.</strong></p>
<p>Die SVP unterstützt gemäß Konkordanzprinzip den Anspruch der SP auf einen zweiten Bundesratssitz, wenn die SP am 14. Dezember ihrerseits zwei SVP-Vertreter wählt. Andernfalls kann auch die SP nicht zwei Sitze beanspruchen.</p>
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		<title>Ein neuer Zweig internationaler humanitärer Aktivität: &#8220;Migrationsaußenpolitik&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 11:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Calmy-Rey + Libyen]]></category>
		<category><![CDATA[Migrationsaußenpolitik EDA]]></category>

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		<description><![CDATA[von Nationalrat Ulrich Schlüer, Chefredaktor &#8220;Schweizerzeit&#8220; Migrationsaussenpolitik: Was für ein vollmundiger, vieldeutiger Begriff. Im Zusammenhang mit einem neuen Rahmenkredit unterstreicht das Departement Calmy-Rey seinen Willen, im Rahmen humanitärer Anstrengungen künftig auch aktiv zu werden mittels gezielter Migrationsaussenpolitik. Migrationsaussenpolitik soll gar zu einem Schwerpunkt humanitärer Aussenpolitik der Schweiz werden. Ist auch erst vage bekannt, was genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Nationalrat Ulrich Schlüer, Chefredaktor &#8220;<a title="Migrationspolitik" href="http://www.Schweizerzeit.ch"><strong>Schweizerzeit</strong></a>&#8220;</em></p>
<p><strong>Migrationsaussenpolitik: Was  für ein vollmundiger, vieldeutiger Begriff. Im Zusammenhang mit einem  neuen Rahmenkredit unterstreicht das Departement Calmy-Rey seinen  Willen, im Rahmen humanitärer Anstrengungen künftig auch aktiv zu werden  mittels gezielter Migrationsaussenpolitik.</strong></p>
<p><strong></strong>Migrationsaussenpolitik  soll gar zu einem Schwerpunkt humanitärer Aussenpolitik der Schweiz  werden. Ist auch erst vage bekannt, was genau im Rahmen solcher  Migrationsaussenpolitik realisiert werden soll, so hat das Departement  Calmy-Rey doch schon einmal fünfzig Millionen Franken dafür vorgesehen.  Diese Gelder sollen insbesondere in Nordafrika und in Nahost-Ländern  eingesetzt werden, sozusagen als Schweizer Beitrag zum «Arabischen  Frühling». <span id="more-2417"></span>Was genau an Projekten angepackt wird, ist noch nicht  ersichtlich, aber für aussenpolitische Programme werden – in krassem  Gegensatz beispielsweise zu Armee-Bedürfnissen – von Bundesrat und  Parlamentsmehrheit auch dann schon pauschal Millionen gesprochen, wenn  der Verwendungszweck erst in Form vager Träume hoch oben in den Sternen  flimmert…</p>
<p><strong>Verwendung unklar<br />
</strong>Man  möchte, sagt Bern, mit noch zu konkretisierenden Projekten erreichen,  dass diejenigen, die heute in Nordafrika an Auswanderung nach Europa  dächten, doch noch im eigenen Land zurückgehalten werden könnten. Dieses  Ziel klingt auf den ersten Blick plausibel, zumal – so möchte man  meinen – mit den arabischen Diktatoren und Unterdrückern eigentlich auch  alle ernstzunehmenden Fluchtgründe verschwunden sind.</p>
<p><strong>Der Schwachpunkt<br />
</strong>Damit  wird bereits der grosse Schwachpunkt dieser Migrationsaussenpolitik  aufgezeigt: Die allermeisten Nordafrikaner, die sich für tausende von  Dollar einem Schlepper unterwerfen, auf dass er sie in das von Milch und  Honig überfliessende Europa bringen solle, sind gar nicht auf der  Flucht; sie sind weder bedrängt noch bedroht. Sie wollen, statt mühsame  Aufbauarbeit fürs eigene Land zu leisten, lieber von den Honigtöpfen in  Form komfortabler Sozialapparate irgendwo in Westeuropa profitieren – am  liebsten von schweizerischen, solchen aus dem gemäss «afrikanischem  Buschtelefon» freigiebigsten Land gegenüber illegalen Einwanderern.</p>
<p><strong>Erwartungen und Prognosen<br />
</strong>Das  Departement Calmy-Rey, zuständig für die Migrationsaussenpolitik,  beteuert voller Eifer, man werde selbstverständlich ein «effizientes  Controlling» einrichten, das durch präzise Überprüfung aller bewilligten  Projekte die «Erfolgskontrolle» der Migrationsaussenpolitik  gewährleisten werde. Ihre – noch nicht identifizierten – Projekte würden  Menschen, die zumindest teilweise «fluchtbereit» seien, von der  Emigration zweifelsfrei abhalten. Das werde mittels den von ihrem  Departement eingeleiteten Controlling sichergestellt.</p>
<p>Man kann sich heute lebhaft  vorstellen, was dereinst in solchen Controlling-Berichten zu lesen sein  wird: Man habe, wird es da heissen, Flüchtlingsströme zwar «nicht  vollständig unterbinden» können; gäbe es diese Migrationsaussenpolitik  mit all ihren illustren Projekten indessen nicht, wäre der Strom der  Migranten nach Europa zweifelsfrei noch «viel grösser». Man müsse, auf  dass die Migrationsaussenpolitik «noch wirksamer» entfaltet werden  könne, in erster Linie die dafür gesprochenen Mittel markant erhöhen,  mindestens verdoppeln – dann würde Europa «möglicherweise etwas spüren»  von der ganzheitlich anzupackenden Migrations-Abhaltepolitik im Rahmen  der Migrationsaussenpolitik…</p>
<p>So argumentieren Bundes-Controller, wenn sie sündenteure Wirkungslosigkeit mit geschwollenen Worten zu kaschieren trachten.</p>
<p><strong>Gegenantrag<br />
</strong>In  der Kommissionsdebatte über die neue Migrationsaussenpolitik wurde zum  vorgesehenen Controlling ein Gegenantrag gestellt: Wenn aus Ländern, die  in den Genuss von Projekten schweizerischer Migrationsaussenpolitik  kommen, auch in Zukunft illegale Einwanderer in die Schweiz gelangen und  hier massive Kosten verursachen, dann müssten diese Kosten den für die  Migrationsaussenpolitik reservierten finanziellen Mitteln belastet  werden.</p>
<p>Das wäre echte Erfolgskontrolle: Ist  die Migrationsaussenpolitik erfolgreich, kann sie also tatsächlich  Ströme illegaler Einwanderung in die Schweiz unterbinden, dann würden  den Funktionären der Migrationsaussenpolitik markant mehr Mittel für  ihre Projekte zufliessen. Ist die Migrationsaussenpolitik aber  wirkungslos, weil weiterhin Tausende illegaler Einwanderer aus von der  Migrationsaussenpolitik der Schweiz profitierenden Ländern in unser Land  gelangen, dann würden die Mittel für die Migrationsaussenpolitik rasch  zusammenschmelzen, weil die hier für die illegalen Einwanderer  verursachten Kosten der Migrationsaussenpolitik belastet werden.</p>
<p><strong>Zwei Fässer ohne Boden<br />
</strong>Dieser  SVP-Antrag löste helle Entrüstung aus: Unmöglich, unmenschlich, typisch  SVP, unsinnig, von tiefstem Unverständnis für «globale Zusammenhänge»  zeugend sei dieser Antrag, so fielen die Sprecherinnen und Sprecher  sämtlicher Parteien von der Mitte bis ganz nach links über die  Antragssteller her. Mit demonstrativer Entrüstung schmetterten sie den  SVP-Antrag geschlossen ab.</p>
<p>Die Mittel für Migrationsaussenpolitik-Projekte, deren Aussehen noch niemand kennt, wurden entsprechend bereitwillig gesprochen.</p>
<p>Damit werden Steuerzahlerinnen und  Steuerzahler bezüglich Einwanderungs-Tatbeständen für zwei Fässer ohne  Boden geschröpft. Weiterhin für die Unsummen, welche für hinter  Bürokratie-Kaskaden getarnte Unfähigkeit, Tatenlosigkeit und politische  Dienstverweigerung bezüglich überfälliger Ausweisung illegaler  Einwanderer anfallen – zusätzlich jetzt auch noch für wirkungslose  Migrationsaussenpolitik.</p>
<p>So geht Bern mit dem Geld der Bürger  um just zu dem Zeitpunkt, da der als Folge der Schwindsucht von Euro und  Dollar erstarkende Franken dringendst nach Entlastung aller  Leistungsträger in unserem Lande ruft.</p>
<p><em>Ulrich Schlüer, Nationalrat</em></p>
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		<title>Micheline Calmy-Rey am Horn von Afrika</title>
		<link>http://www.calmy-rey-blog.ch/2011/07/29/micheline-calmy-rey-am-horn-von-afrika/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 15:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Überbevölkerung und Unterernährung: Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey, Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA, wird sich vom 2. bis 4. August 2011 in Kenia aufhalten und in Dadaab ein Flüchtlingslager besuchen. Die Länder am Horn von Afrika leiden gegenwärtig unter einer der schwersten Nahrungsmittelkrisen, in Südsomalia herrscht Hungersnot. In Somalia, Äthiopien und Kenia leiden heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Überbevölkerung und Unterernährung: </strong></p>
<p><strong>Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey, Vorsteherin des  Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA, wird  sich vom 2. bis 4. August 2011 in Kenia aufhalten und in Dadaab ein  Flüchtlingslager besuchen. Die Länder am Horn von Afrika leiden  gegenwärtig unter einer der schwersten Nahrungsmittelkrisen, in  Südsomalia herrscht Hungersnot.</strong></p>
<p>In Somalia, Äthiopien und Kenia leiden heute gegen 12 Millionen  Menschen unter den Folgen von Dürre, Gewalt und Hunger. Das Elend ist  gross, am meisten betroffen sind Kinder. Die Schweiz leistet in dieser  Region seit den neunziger Jahren Nothilfe. Allein 2011 hat sich die  Humanitäre Hilfe des Bundes bisher mit Beiträgen von insgesamt rund CHF  19 Millionen engagiert.</p>
<p>Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey wird sich vor Ort über die  aktuellen Herausforderungen für die internationale Gemeinschaft und die  laufenden Bemühungen der Schweiz ein Bild machen. Im Zentrum ihres  Aufenthalts in Kenia steht ein Besuch des Flüchtlingslagers von Dadaab,  100 Kilometer südwestlich von der Grenze zu Somalia. In dem vom  UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR geführten Lager leben 380&#8217;000 Menschen,  die vom Bürgerkrieg und der Dürre in Somalia geflohen sind.</p>
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		<title>2.393.000.000 Millionen Franken in alle Welt: Nutzen gleich null bzw. nicht meßbar</title>
		<link>http://www.calmy-rey-blog.ch/2011/07/11/2-393-000-000-millionen-franken-in-alle-welt-nutzen-gleich-null-bzw-nicht-mesbar/</link>
		<comments>http://www.calmy-rey-blog.ch/2011/07/11/2-393-000-000-millionen-franken-in-alle-welt-nutzen-gleich-null-bzw-nicht-mesbar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 11:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deza Entwicklungshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[SECO]]></category>
		<category><![CDATA[Steuergelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Während selbst anerkannte afrikanische Philosophen flehentlich darum bitten, doch endlich mit der kontroproduktiven Entwicklungshilfefolter aufzuhören, schleudert die Schweiz Milliarden an Steuergeldern sinnlos in alle Welt. Daß damit die Armut nicht bekämpft, sondern im Gegenteil sogar gefördert wird, scheint das EDA bzw. die ihm angeschlossene DEZA nicht zu interessieren: Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Während selbst anerkannte afrikanische Philosophen flehentlich darum bitten, doch endlich mit der kontroproduktiven Entwicklungshilfefolter aufzuhören, schleudert die Schweiz Milliarden an Steuergeldern sinnlos in alle Welt. Daß damit die Armut nicht bekämpft, sondern im Gegenteil sogar gefördert wird, scheint das EDA bzw. die ihm angeschlossene DEZA nicht zu interessieren:</strong></p>
<p><strong>Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) und das  Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) haben den gemeinsamen  Jahresbericht 2010 über die internationale Zusammenarbeit der Schweiz  publiziert. Darin werden die wichtigsten Ergebnisse des Engagements der  Schweiz in der Armutsbekämpfung und ihre Beiträge zur Verminderung der  globalen Risiken präsentiert.</strong></p>
<p>Der gemeinsame Jahresbericht 2010 von DEZA und SECO zeigt, daß  sich die öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (EZA) 2010 auf 0,41% des  BNE oder 2‘393 Millionen Franken belief. Dieser Anteil liegt unter dem  Mittel der OECD-Länder (2010: 0,49%).</p>
<p>Der Jahresbericht 2010 präsentiert die wichtigsten Ergebnisse der  bilateralen und multilateralen Zusammenarbeit der Schweiz bei der  weltweiten Bekämpfung von Armut, Ungleichheit und Not. Er stellt zudem  den Beitrag der Schweiz zur Vermin­derung von grenzüberschreitenden  Problemen wie Klimawandel, Nahrungsmittel­knappheit, Migration,  Wassermanagement und wirtschaftliche Gouvernanz dar.</p>
<p>Die bilaterale Zusammenarbeit konzentriert sich auf mehrere  Schwerpunktländer in Afrika und im Mittelmeerraum, Asien, Lateinamerika  und Osteuropa. Dabei erarbeiten die DEZA und das SECO innovative  Lösungen in den Bereichen Gesundheit und Bildung, ländliche Entwicklung  und Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie Gouvernanz und  Wirtschaftsförderung.</p>
<p>Das Jahr 2010 war gekennzeichnet durch verheerende Naturkatastrophen,  die 295‘000 Todesopfer forderten und wirtschaftliche Verluste in der  Höhe von 130 Mil­liarden US-Dollar verursachten. Die Humanitäre Hilfe  des Bundes hat rasch, gezielt und koordiniert auf die verschiedenen  Situationen reagiert.</p>
<p>Am Schluss des Berichts findet sich ein nach Ländern und Themen  gegliederter statistischer Überblick über die EZA sowie die Ausgaben von  DEZA und SECO.</p>
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		<title>Schönrederei mit Denglisch: EDA hat nichts erreicht im punkto Nigeria außer schöne Absichtserklärungen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 22:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[den Menschenhandel Nigeria]]></category>
		<category><![CDATA[Denglisch]]></category>
		<category><![CDATA[die illegale Einwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenkriminalität]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist ein &#8220;Memoradum of Understanding&#8221;? fragt die Webplattform Spottlight.ch: Dieser denglische Sprachschwulst heißt nichts als eine bloße Absichtserklärung. (Wikipedia: &#8220;Memorandum of Understanding &#8211; kurz MoU- ist ein englischer Begriff, der eine Absichtserklärung unter künftigen Vertragspartnern bezeichnet.&#8221;) Warum schreibt man dann nicht einfach in klarem und vor allen Dingen auch verständlichem Deutsch Absichtserklärung sondern liest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist ein &#8220;Memoradum of Understanding&#8221;? fragt die Webplattform Spottlight.ch:</p>
<p><strong>Dieser denglische Sprachschwulst heißt nichts als eine bloße Absichtserklärung. </strong><em>(Wikipedia:  &#8220;Memorandum of Understanding &#8211; kurz MoU- ist ein englischer Begriff,  der eine Absichtserklärung unter künftigen Vertragspartnern  bezeichnet.&#8221;)</em><strong><br />
</strong></p>
<div id="attachment_2409" class="wp-caption alignleft" style="width: 267px"><a href="http://www.calmy-rey-blog.ch/wp-content/514px-Micheline_Calmy-Rey_2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-2409" title="514px-Micheline_Calmy-Rey_2011" src="http://www.calmy-rey-blog.ch/wp-content/514px-Micheline_Calmy-Rey_2011-257x300.jpg" alt="Mit Denglisch Mißerfolge kaschieren: Das EDA kommt bei Menschenhandel, Zwangsprostitution, illegale Migration und organisiertem Drogenhandel mit Nigeria einfach nicht weiter (Foto: EDA-Vorsteherin Micheline Calmy-Rey)" width="257" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Denglisch Mißerfolge kaschieren: Das EDA kommt bei Menschenhandel, Zwangsprostitution, illegale Migration und organisiertem Drogenhandel mit Nigeria einfach nicht weiter (Foto: EDA-Vorsteherin Micheline Calmy-Rey)</p></div>
<p>Warum schreibt man dann nicht einfach in klarem und vor allen Dingen auch verständlichem Deutsch <strong>Absichtserklärung</strong> sondern liest in jüngster Zeit permanent von &#8220;<strong>Memorandum of Understanding</strong>&#8220;?</p>
<p>Warum ist, wenn es bloß um eine banale und nebenbei bemerkt rechtlich nicht-bindende <strong>Absichtserklärung</strong> geht, in Medienmitteilungen &#8211; z. B. von Bundesbehörden oder auch  Unternehmen &#8211; neuerdings vielfach in Schleierdeutsch von einem &#8220;<strong>Memorandum of Understanding</strong>&#8221; die Rede?</p>
<p>Weil es schön <strong>wichtig klingt</strong> und so <strong>schön schwülstig</strong> daherkommt?</p>
<p>Weil es die Leser dieses Begriffs schön <strong>verwirrt</strong>?</p>
<p>Beides trifft zu aber darüberhinaus geht es häufig nicht nur um Wichtigtuerei und Schwulst, sondern schlichtweg auch um <strong>Täuschen und Kaschieren</strong>.  Nämlich kaschieren der Tatsache, daß nichts erreicht wurde außer einer  bloßen Absichtserklärung, die &#8211; wie jede Absichtserklärung &#8211; eine bloße  Absicht ist und damit rechtlich völlig wertlos bzw. nicht im Geringsten  bindend ist.</p>
<p>Man könnte natürlich hinsichtlich der Gespräche / Verhandlungen auch mitteilen: <strong>Eine  Einigung konnte bisher nicht erzielt werden, daher gibt es bisher auch  kein Abkommen. Allerdings wurden ein paar Eckpunkte in einer (rechtlich  nicht bindenden) Absichtserklärung erfaßt, die beide Parteien  unterzeichneten.<br />
</strong></p>
<p>Da klingt doch ein in schönstem orwellschen <strong><a title="Neusprech George Orwell" href="http://www.neusprech.ch/" target="_blank">Neusprech</a></strong> daherkommendes, schwülstiges <strong>&#8220;man habe ein Memorandum of Understanding unterzeichnet&#8221; </strong>gleich  viel besser. Keiner (bzw. fast keiner) versteht wirklich den Inhalt des  Satzes und man hat die Wahrheit, daß noch nichts erreicht werden  konnte, schön verschleiert.<strong></strong></p>
<p>Jeder denkt: Wunder, was da erreicht wurde, die haben ein &#8220;Memorandum of Understanding&#8221; unterzeichnet.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Schwulst- und Schleierdeutsch beim EDA</strong></p>
<p>Aktuell bekommen des Bundesamt für Migration und das EDA (Eidg.  Department für Äußere Angelegenheiten) die organisierte  Drogenkriminalität, die illegale Einwanderung, den Menschenhandel und  die Zwangsprostitution, die über Nigeria in die Schweiz kommt, nicht in  den Griff.</p>
<p>Ewig wird mit Nigeria verhandelt, Erfolge gibt es sogut wie gar keine. im Gegenteil.</p>
<p>Also wird schwulstig von einem Erfolg geschwafelt. Man habe <strong>ein &#8220;Memorandum of understanding&#8221; mit Nigeria unterzeichnet.</strong> Klingt nach &#8220;man versteht sich&#8221; (understanding) und klingt insbesondere  auch nach was Verbindlichem (unterzeichnet), nämlich danach, man habe  einen verbindlichen Vertrag abgeschlossen.</p>
<p><a title="Denglisch, Sprachschwulst, EDA" href="http://spottlight.ch/?p=980"><strong>Ganzen Beitrag auf Spottlight.ch lesen</strong></a></p>
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		<title>Calmy-Rey reist nach Osteuropa: Diesmal nach Polen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 21:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilaterale Calmy-Rey]]></category>
		<category><![CDATA[Calmy-Rey EU]]></category>
		<category><![CDATA[Calmy-Rey Polen]]></category>

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		<description><![CDATA[Micheline Calmy-Rey, gegenwärtige Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA, wird sich am 16. Juni 2011 zu einem Besuch in Polen aufhalten. Das osteuropäische Land Polen wird am 1. Juli 2011 für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen, weshalb es naheliegt, daß Calmy-Rey als glühende EU-Beitrittsverfechterin der Schweiz sich nach Polen begibt. Während ihres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Micheline Calmy-Rey, gegenwärtige Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA, wird sich am 16. Juni 2011 zu einem Besuch in Polen aufhalten.</p>
<p>Das osteuropäische Land Polen wird am 1. Juli 2011 für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen, weshalb es naheliegt, daß Calmy-Rey als glühende EU-Beitrittsverfechterin der Schweiz sich nach Polen begibt.</p>
<p>Während ihres Aufenthalts in Warschau wird Micheline Calmy-Rey Gespräche mit Polens Präsidenten Bronislaw Komorowski sowie mit Vizepremier Waldemar Pawlak führen.</p>
<p>Polen wird am 1. Juli 2011 von Ungarn die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen und diese bis Ende dieses Jahres innehaben, teilt das EDA Zuge der Mitteilung zur Begründung der überraschenden Polenreise von Calmy-Rey mit.</p>
<p>Neben bilateralen Fragen werden deshalb die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU im Mittelpunkt der Gespräche von Bundespräsidentin Calmy-Rey in Warschau stehen, so das EDA weiter.</p>
<p>Polen gehört zu den neuen EU-Mitgliedstaaten, welche die Schweiz im Rahmen ihres Erweiterungsbeitrags zur Überwindung von wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in der erweiterten EU unterstützt, heißt es weiter aus dem EDA (wörtlich).</p>
<p>Für die Schweizer Steuerzahler dürfte die Polenreise also bedeuten, daß weitere Abermillionen an Geldgeschenken ins EU-Land Polen in den nächsten Jahren fließen.</p>
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		<title>Calmy-Rey reist zu Europaratstreffen nach Istanbul und trifft Abdullah Gül</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 17:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Calmy-Rey + Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte, Menschenrechtsrat]]></category>
		<category><![CDATA[bilaterale Gespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Calmy-Rey Abdullah Gül]]></category>
		<category><![CDATA[Calmy-Rey Istanbul]]></category>
		<category><![CDATA[Calmy-Rey Türkei-Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Intoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Micheline Calmy-Rey Europarat]]></category>

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		<description><![CDATA[Micheline Calmy-Rey nimmt nächsten Dienstag, 10. Mai 2011, an der jährlichen Ministertagung des Europarats in Istanbul teil. Hauptthemen sind die Herausforderungen im Umgang mit kultureller Vielfalt und der Integration von Ausländern und Minderheiten sowie die europäische Nachbarschaftspolitik. Am Rande der Tagung wird die Bundespräsidentin bilaterale Gespräche mit dem türkischen Präsidenten Abdullah Gül führen. Micheline Calmy-Rey [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Micheline Calmy-Rey nimmt nächsten Dienstag,  10. Mai 2011, an der jährlichen Ministertagung des Europarats in  Istanbul teil. </strong></p>
<p><strong>Hauptthemen sind die Herausforderungen im Umgang mit  kultureller Vielfalt und der Integration von Ausländern und Minderheiten  sowie die europäische Nachbarschaftspolitik. </strong></p>
<p><strong>Am Rande der Tagung wird  die Bundespräsidentin bilaterale Gespräche mit dem türkischen  Präsidenten Abdullah Gül führen.</strong></p>
<div id="attachment_2399" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.calmy-rey-blog.ch/wp-content/Unbenannt-Abdullah.png"><img class="size-full wp-image-2399" title="Micheline Calmy-Rey trifft den türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül, hier ein Foto mit seiner Frau (Bild: offizielle Webseite von Abdullah Gül)" src="http://www.calmy-rey-blog.ch/wp-content/Unbenannt-Abdullah.png" alt="Micheline Calmy-Rey trifft den türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül, hier ein Foto mit seiner Frau (Bild: offizielle Webseite von Abdullah Gül)" width="200" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Micheline Calmy-Rey trifft den türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül, hier ein Foto mit seiner Frau (Bild: offizielle Webseite von Abdullah Gül)</p></div>
<p>Micheline Calmy-Rey reist am nächsten Dienstag,  10. Mai, nach Istanbul, wo sie im Rahmen des jährlichen  Außenministertreffens des Europarats an einer Diskussion über die  gemeinsamen Herausforderungen für alle europäischen Länder teilnehmen  wird.</p>
<p>Im Vordergrund steht dabei die Frage, wie angesichts zunehmender  ethnischer, kultureller und religiöser Vielfalt ein gedeihliches  Zusammenleben in den Ländern Europas gewährleistet und wie Intoleranz  und Diskriminierung erfolgreich zurückgedrängt werden können.</p>
<p>Ebenfalls  zur Sprache kommen sollen die Beziehungen Europas zu seinen  Nachbarländern insbesondere im Mittelmeerraum.</p>
<p>Die Diskussion in Istanbul stützt sich auf einen vom Europarat in  Auftrag gegebenen Bericht einer Gruppe von Persönlichkeiten aus  verschiedenen europäischen Ländern über das Zusammenleben im Europa des  21. Jahrhunderts.</p>
<p><strong>Der Bericht hält fest, daß die europäischen  Gesellschaften die durch die Migration bedingte kulturelle Vielfalt  begrüßen sollten.</strong> Immer mehr Menschen hätten heute nicht eine, sondern  mehrere kulturelle Identitäten, und dies müsse respektiert werden.  Gleichzeitig hätten sich alle Mitglieder der Gesellschaft an die Gesetze  zu halten. &#8220;<strong>Dafür sollte gemäß den Autoren möglichst allen  niedergelassenen Personen zumindest auf lokaler Ebene politische Rechte  gewährt werden.&#8221; (Anm. Calmy-Rey-Blog.ch: Weil man sich ja sonst nicht an die Gesetze halten kann, wie einleuchtend.)<br />
</strong></p>
<p>Die <a title="Bundespräsidentin Calmy-Rey Foto" href="http://www.flickr.com/photos/lukasreimann/5361366376/">Bundespräsidentin</a> wird anläßlich ihres Besuchs in Istanbul zudem  bilaterale Gespräche mit dem türkischen Präsidenten Abdullah Gül  führen.</p>
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		<title>Terroranschlag von Marrakesch: Calmy-Rey schweigt eisern</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 15:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch , daß zwei der Ermordeten Schweizer sind, bewegt Calmy-Rey offenbar nicht dazu, den Terroranschlag von Marrakesch zu verurteilen: Wie aktuell bekannt wird und auch dem EDA bzw. EDA-Vorsteherin Micheline Calmy-Rey bekannt sein müßte, sind zwei der Vermißten bzw. mutmaßlichen Todesopfer des Terroranschlags von Marrakesch aus der Schweiz und zwei Frauen aus der Schweiz wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch , daß zwei der Ermordeten Schweizer sind, bewegt Calmy-Rey offenbar nicht dazu, den Terroranschlag von Marrakesch zu verurteilen:</strong></p>
<p>Wie aktuell bekannt wird und auch dem EDA bzw. EDA-Vorsteherin Micheline  Calmy-Rey bekannt sein müßte, sind zwei der Vermißten bzw. mutmaßlichen Todesopfer des  Terroranschlags von Marrakesch aus der Schweiz und zwei Frauen aus der Schweiz wurden zudem schwer verletzt.</p>
<div id="attachment_2393" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px"><a href="http://www.calmy-rey-blog.ch/wp-content/Calmy.png"><img class="size-medium wp-image-2393" title="Calmy" src="http://www.calmy-rey-blog.ch/wp-content/Calmy-297x300.png" alt="Calmy-Rey schweigt eisern" width="261" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Warum schweigt Calmy-Rey?</p></div>
<p>Doch wenn Schweizer bei einem  Terroranschlag ermordet werden, ist dies offenbar für die nicht gerade  als mundfaul bekannte EDA-Vorsteherin Calmy-Rey offenbar kein Grund,  einmal den Mund aufzumachen:</p>
<p>Ein Selbstmordattentäter hatte sich gestern mittag im bekannten Touristen-<a id="HLSysAdLink1">Kaffee</a> Argana im Zentrum von Marrakesch mit einer Kofferbombe in die Luft gesprengt.</p>
<p>Auch die anderen der 16 Todesopfer und der 23 Verletzten stammen  mehrheitlich aus westlichen Ländern. Während ausländische Regierungen  der betroffenen Länder den Terroranschlag verurteilten, schweigt die  Vorsteherin des Departments für auswärtige Angelegenheiten (EDA) eisern.</p>
<p>Dabei ist Calmy-Rey bekannt dafür, daß sie sich sonst bei so gut wie  jeder sich bietenden Gelegenheit äußert. Ihr im Gegensatz dazu stehendes  auffallend lautes Schweigen bei bestimmten Situationen brachte ihr  schon in der Vergangenheit <a href="../2010/03/09/tagi-beispiellose-brutalitat-hilflose-menschen-zu-tode-gehackt-warum-schweigt-calmy-rey/" target="_blank"><strong>wiederholt Kritik ein</strong></a>.</p>
<p>(Originalmeldung: <a title="Calmy-Rey Islam Terror" href="http://polizeibericht.ch/ger_details_33537/Terroranschlag_von_Marrakesch_Zwei_der_Todesopfer_sind_Schweizer_-_Doch_Calmy-Rey_schweigt_eisern.html"><strong>Polizeibericht.ch</strong></a>)</p>
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		<title>Micheline Calmy-Rey reist nach Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 17:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Calmy-Rey + Libyen]]></category>
		<category><![CDATA[Calmy-Rey + Neutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Calmy-Rey Wien]]></category>
		<category><![CDATA[EDA]]></category>
		<category><![CDATA[IAEA]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht einmal die Außenministerin des großen Landes USA reist soviel wie die umstrittene SP-Politikerin und gegenwärtige Außenministerin der Schweiz, Micheline Calmy-Rey. Sie ist am Montag, 11. April 2011, zu Gesprächen nach Wien gereist.  Calmy-Rey nutzte den Besuch für ein Treffen mit dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Herrn Yukiya Amano. Micheline Calmy-Rey lobte anläßlich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht einmal die Außenministerin des großen Landes USA reist soviel wie die umstrittene SP-Politikerin und gegenwärtige Außenministerin der Schweiz, Micheline Calmy-Rey.</p>
<p>Sie ist am Montag, 11. April  2011, zu Gesprächen nach Wien gereist.  Calmy-Rey nutzte den Besuch für ein Treffen mit dem Generaldirektor der Internationalen  Atomenergiebehörde IAEA, Herrn Yukiya Amano.</p>
<div id="attachment_2389" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><a href="http://www.calmy-rey-blog.ch/wp-content/asfasdfaweqwrqewrqewr.png"><img class="size-medium wp-image-2389" title="Calmy-Rey traf in Wien Yukiya Amano (hier im Bild mit einer südamerikanischen Politikerin)" src="http://www.calmy-rey-blog.ch/wp-content/asfasdfaweqwrqewrqewr-300x248.png" alt="Calmy-Rey traf in Wien Yukiya Amano (hier ein Archivfoto mit einer südamerikanischen Politikerin)" width="210" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Calmy-Rey traf in Wien Yukiya Amano (hier im Bild mit einer südamerikanischen Politikerin)</p></div>
<p>Micheline Calmy-Rey lobte anläßlich der  Treffen die „privilegierte Partnerschaft“ zwischen den beiden  Alpenrepubliken Schweiz und Österreich, berichtet das EDA: „Das intensive Verhältnis  zwischen unseren Ländern reicht von gemeinsamen Interessen bei  Wirtschaft und Finanzmarkt über ein enges Verständnis in Neutralitäts-  und Sicherheitsfragen bis zur sehr guten konkreten Zusammenarbeit  beispielsweise im Visabereich“, sagte die Außenministerin Calmy-Rey am Montag.</p>
<p>Zur Sprache kamen ebenfalls europapolitische Fragen, die  Demokratie-Bewegungen im südlichen Mittelmeerraum sowie die Atompolitik  nach Fukushima.</p>
<p>Dieser letzte Punkt wurde auch beim Treffen mit Yukiya  Amano, dem Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA,  aufgenommen.</p>
<p>Die Nuklearkatastrophe in Japan werfe zahlreiche beunruhigende Fragen  auf, sagte die Bundespräsidentin: „Diesen Fragen müssen wir uns  stellen, wir dürfen nun nicht einfach zur Tagesordnung zurückkehren.“</p>
<p>Die Schweiz habe rasch reagiert: Die Rahmenbewilligungsgesuche für  Ersatz-Kernkraftwerke wurden sistiert und das  Nuklearsicherheitsinspektorat beauftragt, bei den bestehenden KKW eine  vorzeitige Sicherheitsüberprüfung einzuleiten. Zudem werden nun drei  Energieszenarien – inklusive die Option des Ausstiegs aus der  Kernenergie – geprüft.</p>
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		<title>Luftoperationen gegen Gaddafi &#8211; Calmy-Rey im Rachefeldzug</title>
		<link>http://www.calmy-rey-blog.ch/2011/04/02/luftoperationen-gegen-gaddafi-calmy-rey-im-rachefeldzug/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 01:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Calmy-Rey + Libyen]]></category>

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		<description><![CDATA[Krieg ohne Kriegsziele von Nationalrat Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit» In Libyen sind jetzt Kampfflugzeuge im Einsatz. Anfangserfolge wurden sichtbar. Aber niemand vermag zu sagen, welche Kriegsziele mit den Einsätzen erreicht werden sollen. Eine Kamarilla von Sicherheitsrats-Funktionären – behauptend, die «Weltgemeinschaft» zu vertreten – hat mit Mehrheitsentscheid die Lufteinsätze gegen Libyen beschlossen. Die Kriegskoalition&#8230; Der französische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krieg ohne Kriegsziele<br />
</strong><em>von Nationalrat Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»</em></p>
<p><em></em><strong>In Libyen sind jetzt  Kampfflugzeuge im Einsatz. Anfangserfolge wurden sichtbar. Aber niemand  vermag zu sagen, welche Kriegsziele mit den Einsätzen erreicht werden  sollen.</strong></p>
<p><strong></strong>Eine Kamarilla von  Sicherheitsrats-Funktionären – behauptend, die «Weltgemeinschaft» zu  vertreten – hat mit Mehrheitsentscheid die Lufteinsätze gegen Libyen  beschlossen.</p>
<p><strong>Die Kriegskoalition&#8230;<br />
</strong>Der  französische Staatspräsident Sarkozy, innenpolitisch schwer  angeschlagen, schlug sofort los. Für die Kampfflugzeuge, die er  demonstrativ in den Einsatz schickte, sucht er schliesslich seit Jahren  Käufer. Gleichzeitig hoffte er, sich als heldenhafter «Napoleon IV.» ins  Szene setzend, als Feldherr jene Wählerstimmen zurückzugewinnen, die er  seit seinem Amtsantritt verloren hat. In einem Jahr muss er sich  schliesslich der – mehr als nur gefährdeten – Wiederwahl stellen.</p>
<p>England zog mit. Und in der Nato entbrannte sofort der Streit, welchem Land das Kommando über die Operation zugeteilt würde.</p>
<p>In der Zwischenzeit hatte auch das  bankrotte Spanien einige Flieger aufsteigen lassen. Damit  dokumentierend, dass Spanien, wenn eine «Neuordnung» in Nordafrika  geschaffen werden soll, nicht alle Initiative einfach Frankreich zu  überlassen bereit ist.</p>
<p>Die USA, schwer gebeutelt von  Misserfolgen in Irak und Afghanistan, schicken Flugzeugträger und lassen  Präsident Obama grosse Worte formulieren. Vor allem aber wollen sie um  keinen Preis in einen weiteren, möglicherweise auch wieder nie endenden  Krieg hineingezogen werden.</p>
<p>Schliesslich entschlossen sich gar  noch die Schweden, die sich fünfzig Jahre lang von jedem Konflikt  ferngehalten hatten, einige ihrer Kampfflugzeuge in den Einsatz zu  schicken. Wenn die Franzosen ihren «Rafale» möglichen Käufern im Einsatz  vorführen, will Schweden auch dessen Konkurrenzprodukt, den «Gripen»,  potentiellen Käufern in Aktion zeigen.</p>
<p>So wird gegenwärtig «im Namen der Weltgemeinschaft» Luftkrieg geführt.</p>
<p><strong>… und ihr Feind<br />
</strong>Gaddafi,  in der Luft den übermächtigen Gegnern hoffnungslos unterlegen, hat nur  allzu rasch begriffen, wie die gegen ihn mobilisierten Kampfflugzeuge zu  neutralisieren sind: Er verschanzt sich mit seinen Söldnertruppen in  den Städten. Mitten in der Zivilbevölkerung. Dagegen ist jede noch so  moderne Luftwaffe machtlos. Würde sie Ziele in Städten bombardieren,  gäbe es Hunderte, vielleicht Tausende zivile Opfer. Gaddafi würde solche  Opfer – Leichen, Verstümmelte, schwerverletzte Säuglinge und Kinder –  der Weltöffentlichkeit geradezu mit Wollust vorführen.</p>
<p>Die libysche «Rebellenarmee», deren  Kämpfer vor lauter V-Zeichen-Demonstrationen vor ausländischen  Kameraleuten den Abzug an ihren Maschinengewehren kaum mehr zu finden  scheinen, erweist sich als überfordert. Die Kämpfer sind auf der Flucht –  deshalb auch aus den Medien-Schlagzeilen verschwunden.</p>
<p>Immerhin sickern Informationen durch,  dass sich ein ehemaliger – möglicherweise auch noch aktiver – CIA-Agent  an die Spitze der Kämpfer gestellt hat. Er ist von eher zweifelhaftem  Ruf, für Aufgaben, wie er sie jetzt in Libyen versieht, offenbar aber  ausgebildet.</p>
<p>Über eines sind sich alle, die heute  fliegen und teilweise auch bombardieren, vollständig einig: Es gibt zu  diesem offiziell nicht als Krieg, vielmehr als «Disziplinierungsaktion  im Auftrag der Weltgemeinschaft» bezeichneten Einsatz zwei Fragen, die  auf gar keinen Fall je gestellt werden dürfen.</p>
<p><strong>Erste Frage: Was ist das Kriegsziel?<br />
</strong>Soll  eine Armee je erfolgreich operieren, dann muss ihr und ihrer Führung  klar sein, welches Ziel sie zu erreichen hat. Die Funktionäre zu New  York, die sich auf Luftschläge gegen Libyen geeinigt haben, wichen der  Frage bis heute allerdings aus. Deshalb kennt niemand ein verbindliches  Kriegsziel. Dazu wäre Klarheit über folgende Fragen zu gewinnen: Ist  Gaddafi zu besiegen? Was hat mit ihm nach dem Sieg zu geschehen? Und was  wird unternommen, wenn Gaddafi aus der Luft nicht erledigt werden kann?  Beschlossen wurde einzig, dass ausser Luftschlägen keine andern  Operationen vorzusehen seien. Insbesondere dürften keine Bodentruppen  eingesetzt werden.</p>
<p>Wenn sich Gaddafi allerdings in  Städten verschanzt, wird er aus der Luft nicht zu schlagen sein.  Luftschläge sind spektakulär – nicht zuletzt fürs Fernsehen. Ohne  Bodentruppen-Einsätze sind Städte indessen nicht einzunehmen.</p>
<p>Von erfahrenen, nicht bloss in Hotels  herumsitzenden und dort auf «geile Neuigkeiten» wartenden  Kriegsreportern ist allerdings zu vernehmen, dass in Libyen bereits  heute auch Bodentruppen seitens der Interventionsmächte im Einsatz  stünden. Natürlich nicht reguläre Truppen. Vielmehr Söldner. Solche  bieten sich, wo «kriegerische Drecksarbeit» zu erledigen ist, gegen  teures Geld immer an. Längst haben sich insbesondere die Grossmächte,  vor allem die USA angewöhnt, den «schmutzigen Krieg» durch Söldner  führen zu lassen.</p>
<p>Die Meldungen sind nicht einwandfrei  bestätigt. Aber die Hinweise, dass nicht nur auf Seiten Gaddafis Söldner  im Einsatz stehen, sind ernst zu nehmen.</p>
<p><strong>Zweite Frage: Wer bezahlt?<br />
</strong>Eine  zweite, brennende Frage wird noch penetranter ausgeklammert: Wer  bezahlt eigentlich diesen äusserst teuren, kein genaues Ziel  anvisierenden Luftkrieg?</p>
<p>Frankreich steht am Rande des  Bankrotts. England ist mit einer sehr schweren, seine Mittel seit  Monaten überfordernden Wirtschaftskrise konfrontiert. Die USA sind heute  das weltweit am gefährlichsten verschuldete Land. Selbst Obama weiss,  dass er sich angesichts der Dollarkrise in den USA und den schlicht  unbezahlbar gewordenen Einsätzen im Irak und in Afghanistan keinen  weiteren Konflikt leisten kann.</p>
<p>Spanien ist schlicht zahlungsunfähig,  wird von schwerer Armut heimgesucht. Kein einziges Land, das  gegenwärtig Flugzeuge gegen Libyen im Einsatz hat, ist auch nur im  entferntesten in der Lage, solch ausserordentlich kostspielige Art von  Kriegführung zu finanzieren.</p>
<p>Wer – genauer: wessen Steuerzahler –  muss also bluten? Die Diplomaten zu New York verharren zu dieser Frage  in Schweigen. Auch in der Nato wird sie offensichtlich nicht ernsthaft  diskutiert. Die bankrotten Staatsführer, auf kommende Wahltermine  schielend, verdrängen sie vollends. Da wird Krieg geführt mit gähnend  leeren Kassen. Das kann nur schiefgehen.</p>
<p><strong>Und die Schweiz?<br />
</strong>Der  schweizerischen Aussenministerin, Micheline Calmy Rey, ist es gelungen,  in der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats eine  vergleichsweise zwar knappe Mehrheit für ihre Art der Kriegführung zu  gewinnen. Sie ist versessen darauf, in diesem Krieg eine prominente  Rolle zu spielen. Am liebsten würde diese Frau – Befürworterin der  Abschaffung der Schweizer Armee – auch Schweizer Kampfflugzeuge in den  Einsatz schicken.</p>
<p>Das bewährte schweizerische  Neutralitäts-Konzept, das unser Land zu konsequenter Nichteinmischung  bei Konflikten ausserhalb unseres Landes verpflichtet, hat Calmy-Rey –  von schwächlicher Bundesrats-Mehrheit halbherzig unterstützt – über Bord  geworfen. Die Souveränität im Entscheid über Krieg und Frieden hat sie  nach New York delegiert: Wenn der Uno-Sicherheitsrat – von Calmy-Rey als  Repräsentant der «Weltgemeinschaft» gepriesen, in Tat und Wahrheit  vollumfänglich von den Grossmächten und deren Machtinteressen dominiert –  einen Kriegseinsatz befehle, dann sei diesem Befehl blindlings zu  gehorchen – wenigstens von Seiten der neutralen Schweiz.</p>
<p>Klar ist: Ein Land, dessen  Aussenministerin die Neutralität derart leichtfertig dem Ausverkauf  preisgibt, die derart verantwortungslos ihrer Gier nach spektakulären  Auftritten auf der Weltbühne erliegt, verspielt innert kürzester Zeit  jede Glaubwürdigkeit in Sachen Neutralitäts-Aufrechterhaltung. Genau das  ist das Ziel von Calmy-Rey. Sie will die Schweiz ihrer Souveränität in  aussenpolitischen Fragen berauben, damit Bern von der lästigen, alle  Aktivisten zum Stillesitzen verurteilenden Neutralität endlich befreit  werde.</p>
<p><strong>Das Motiv<br />
</strong>Seit  der Affäre Göldi fühlt sich Calmy-Rey von Gaddafi entehrt. Sie sinnt  auf Rache. Und wähnt die Stunde dafür für gekommen. Deshalb soll die  Schweiz in den Krieg!</p>
<p>Die Frage, wer das ganze Unternehmen  schliesslich bezahlen soll, dürfte auch für unsere Bundeskasse bald  aktuell werden: Die Schweiz, deren Regierung die Neutralität derart  kopf- und ziellos verschleudert, die von der gesamten  Kriegführer-Koalition aber als das wohl einzig noch zahlungsfähige Land  eingestuft wird, dürfte unter gewaltigen Zahlungsdruck geraten.</p>
<p>Man darf darauf wetten, dass  Calmy-Rey die Schweiz schon bald mit einer gesalzenen Rechnung für den  von einer fiktiven Weltgemeinschaft entfesselten, von kriegssüchtigen  Versagern geführten Krieg konfrontieren wird. Die Rechnung dürfte mit  der Überschrift «Solidaritäts-Beitrag» versehen sein.</p>
<p><em>Ulrich Schlüer, Nationalrat</em></p>
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